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Die Definition & Ziele des Kihons

Das Do = der Weg oder die Grundschule des Lernens

Um sich zu verbessern, muss der Karateka die verschiedenen Schritte der steigenden Entwicklung verstehen:

Stände = Der Karateka sollte sich zuerst gute theoretische und praktische Kenntnisse der Karatestände aneignen.
Gleichgewicht = Ist das Mittel, bei welchem der Karateka die Kontrolle der aktuellen Körperstellung während des Stillstehens oder der Bewegung hat.
Techniken = Aufbauend auf die Stände und das Gleichgewicht können die Abläufe der Schlag- und Abwehrtechniken geübt werden.
Koordination = Damit erreicht der Karateka die effizienteste Durchführung seiner verschiedenen Techniken mit kontrolliertem Gleichgewicht in einer eingenommenen Stellung.
Form = Der Karateka kann die Form (Kata) durch Ausführen aller Techniken unter Bezug von guten Ständen, Gleichgewicht, Techniken und der Koordination entwickeln.
Geschwindigkeit = Hiermit erhöht der Karateka den Ausführungsrhytmus ohne jeglichen Formverlust.
Kraft = Dient zur Stärkung aller Techniken und fördert den Muskelerhalt sowie Aufbau.
Reflex = Nachdem der Karateka die oben aufgeführten Schritte verstanden und entwickelt hat, wird er durch andauerndes Wiederholen an einen Punkt gelangen, wo die Techniken zum selbstverständlichen Bewegen gehören.
Abschluss = Der Karateka soll die vorangegangenen Lernprozesse nicht überstürzen, sondern so weit wie möglich jede einzelne Bewegung beherrschen und verstehen, so dass eine möglichst grosse Harmonie erreicht werden kann.

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Kihon ist die Grundschule des Karates. Alle Techniken und Blöcke werden dort gelernt und geübt. Ohne diese Grundschule kann weder eine Kata, noch ein Kampf ausgeführt werden:

https://www.youtube.com/watch?v=2H6ai0RwA8o