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Verband

Nationaler Verband

Das Dojo Chur ist dem nationalen Verband IFK (International Federation of Karate) Switzerland Kyokushinkai angeschlossen. Der Zweck dieses Verbandes ist die Verbreitung der Karatestilrichtung Kyokushinkai auf den Stufen des Schul-, Breiten- und Spitzensportes in der Schweiz. Er wahrt und koordiniert die Interessen der Mitglieder (Schule, Club oder Verein), sorgt für deren Weiterbildung und stellt den Kontakt auf internationaler Ebene sicher. Der Verband finanziert sich aus den Lizenzmarken der einzelnen Karatekas, Prüfungsgebühren sowie sonstigen Erlösen.

Bei den Mitgliedern wird zwischen ordentlichen und Gastmitgliedern unterschieden:

    Die ordentlichen Mitglieder haben sämtliche Rechte und Pflichten, welche in den Statuten der IFK Switzerland Kyokushinkai datiert vom 4. Mai 1996 festgehalten sind.

    Die Gastmitglieder können bedingt und zu höheren Preisen an den Anlässen unseres Verbandes teilnehmen.

Der Vorstand der IFK Switzerland Kyokushinkai, welcher für die Führung des Verbandes zuständig ist, setzt sich aus verschiedenen Karatekas der Dojos zusammen.

 Die Technische Kommission der IFK Switzerland Kyokushinkai, welche für die Wahrung des technischen Standes, Organisation von Kursen, das Prüfungswesen, die Schiedsrichter- und Kampfreglemente sowie die internationale Teilnahme von Karatekas unseres Verbandes im Ausland zuständig ist, setzt sich ebenfalls aus verschiedenen Karatekas der Dojos zusammen.

Details über die Dojos, den Vorstand, die Technische Kommission und weiteres sind in der Homepage www.ifk-schweiz.ch zu sehen.

Internationaler Verband

Die IFK Switzerland Kyokushinkai gehört dem Verband International Federation of Karate Kyokushin, mit Sitz in London, an (Homepage: https://www.ifk-kyokushin.com ). Der Präsident ist Hanshi Steve Arneil, 10. DAN, der Generalsekretär ist Shihan Liam Keaveney, 7. DAN. Die Landesvertreter sind für den regelmässigen Kontakt mit dem Weltverband und den über 50 angeschlossenen Nationen zuständig.

Das Ziel des Weltverbandes ist die Vereinheitlichung der Karatetechniken mittels internationalen Kursen (Wochenendlager, Sommerlager, Schwarzgurtlager), Organisation von Schiedsrichterkursen sowie die regelmässige Durchführung von Turnieren (beispielsweise internationaler Cup, Europa- und Weltmeisterschaften) in den Bereichen Kata (Formen) und Kumite (Kampf), wobei Kinder, Nachwuchs sowie Frauen und Männer absolut gleichberechtigt sind.