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Infos 2021

Krankenkasse

Einige Krankenkassen bezahlen einen Beitrag an ein gesundheitsförderndes Training. Sich erkundigen lohnt sich allemal. Die Vergütungshöhe ist unterschiedlich. Einige Krankenkassen haben ein spezielles Formular um eine Rückvergütung zu beantragen, andere benötigen einfach den Nachweis der ausgeführten Zahlung, gemeinsam mit der Rechnung. Informiert euch direkt bei eurer Krankenkasse. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Müde? Reduzieren Sie Ihren Zuckerkonsum

Nicht immer ist die Zuckerquelle gleich ersichtlich, dennoch versüssen Ketchup & Co. unseren täglichen Speiseplan.

Der Zuckerverbrauch in der Schweiz beträgt pro Kopf 42 Kilogramm; auf den Tag gerechnet sind das über 115 Gramm: so als würde jeder Schweizer Einwohner täglich mehr als eine normale Tafel Schokolade essen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Erwachsenen und Kindern, die Menge an freiem Zucker auf weniger als zehn Prozent der gesamten Energiezufuhr zu minimieren. Das sind 50 Gramm oder zirka zwölf Teelöffel Zucker pro Tag. Halbiert sich dieser Wert, würde dies zu weiteren gesundheitlichen Vorteilen führen. Unter „freiem Zucker“ werden Zuckerarten wie Saccharose, Glucose und Fructose zusammengefasst, die der Nahrung bei der Herstellung zugefügt werden. Zu viel davon macht die Zähne löchrig, die Taille runder und ernsthaft krank.

Zuckerersatz statt weisser Zucker

Die Umstellung auf eine zuckerfreie Ernährung geht nicht von heute auf morgen. Wenn Sie aber einmal damit begonnen haben, den Zucker in Ihrer Ernährung zu reduzieren, fällt es immer leichter. Sind Sie an eine gewisse tägliche Süsse gewohnt? Dann ist es zu Beginn einfacher, wenn Sie den raffinierten Haushaltszucker durch einen Zuckerersatz austauschen. Natürliche Alternativen ist Birkenzucker (Xylit), der 40 Prozent kalorienärmer ist als Zucker, kommt dafür ohne Kalorien aus. Bei gekauften Lebensmitteln wählen Sie bewusst solche ohne zugesetzten Zucker aus. Machen Sie um das Süssigkeitenregal einen grossen Bogen. Wer nichts Süsses zu Hause hat, kommt nicht in Versuchung. Unser Geschmackssinn gewöhnt sich mit der Zeit an die geringere Süsse im Essen, sodass Sie mit wesentlich weniger auskommen werden. Beim Essen gilt: Wer satt ist, greift weniger zu Süssem. Muss es trotzdem ein Snack zwischendurch sein, dann sind Nüsse oder Oliven geeignet. Gemeinsam statt einsam: Was beim Sport funktioniert, passt auch zur Zuckerfrei-Challenge.

Weshalb Zuckerreduktion wichtig ist

Antriebslosigkeit, Haarausfall, Konzentrationsschwäche, Nervosität, Magen-Darm-Probleme, Müdigkeit, unreine Haut oder Schlafstörungen sind nur einige mögliche Auswirkungen eines zu hohen Zuckerkonsums. Zucker liefert in erster Linie Kalorien. Und zwar viele. In zweiter Linie praktisch keine wertvollen Nährstoffe. Zucker an und für sich wäre nicht schlecht; das Problem ist das Konsumverhalten der Menschen. Alles soll schnell gehen…. Zeit, um richtig zu kochen bleibt oft auf der Strecke, sodass zu Fertiggerichten gegriffen wird. Haben Sie die Zutatenliste Ihrer Einkäufe schon mal studiert? Es lohnt sich, genau hinzuschauen. Häufig sind Dinge aufgeführt, die eigentlich gar nicht hingehören. Meiden Sie Gerichte, die E-Nummern oder Zusatzstoffe enthalten. Je reiner und weniger Zutaten, desto besser. Zu einer zuckerfreien Ernährung gehört es nicht nur, auf den freien Zucker zu verzichten, sondern vielmehr den zugesetzten Zucker wegzulassen. Versteckter Zucker verbirgt sich hinter Namen, die mit –ose enden: Saccarose/Haushaltszucker, Lactose/Milchzucker, Maltose/Malzzucker, Fructose/Fruchtzucker, Glucose/Dextrose/Traubenzucker, Raffinose/Dreifachzucker. Je weiter vorne eine Zutat in der Zutatenliste aufgeführt ist, desto mehr steckt drin. Steht Zucker unter den ersten drei Zutaten, ist mit Sicherheit viel davon enthalten – also besser Finder weg!

Clean Eating – gesunder Ernährungstrend

Mit naturbelassenen, unverarbeiteten, saisonalen und regionalen Lebensmitteln wird frisch, schonend und gesund gekocht – sozusagen „zurück zur Natur“. Im Vordergrund steht Essen in vollwertiger, reiner Form: Obst, Gemüse, Salat, Fisch, Vollkornprodukte, Pseudogetreide. Durch die vollwertige Ernährungsform muss auf nichts verzichtet werden. Täglich stehen Kohlenhydrate, Proteine und Fette auf dem Speiseplan, ergänzt mit zweieinhalb bis drei Liter Wasser (Kräuter/Grüntee, Zitronenwasser, Infused Water). Ein kleiner Wochenplan macht während der Ernährungsumstellung Sinn. Clean Eating bedeutet auch, Lebensmittel mit Konservierungs- und Farbstoffen, Geschmacksverstärkern, künstlichen Aromen, Süssstoffen, Zucker und Transfettsäuren oder stark verarbeitete Nahrungsmittel wegzulassen.

Zuckerfreie und –arme Lebensmittel:

  • Fisches/saisonales Gemüse und Obst
  • Hülsenfrüchte wie Bohnen, Erbsen, Kichererbsen, Linsen
  • Vollkornbrot, -teigwaren, - reis
  • Pseudogetreide wie Amaranth, Buchweizen, Quinoa
  • Nüsse, Samen und Kerne
  • Fisch und Eier (unverarbeitet und ohne gekaufte Marinaden)
  • Naturbelassene Milchprodukte wie Käse oder Naturjoghurt ohne Zucker
  • Öle und Fette wie Butter, Olivenöl, Kokosöl
  • Frische und getrocknete Kräuter wie Schnittlauch, Petersilie, Basilikum, Oregano
  • Mineralwasser, ungesüsster Kaffee oder Tee

Quelle: DIE VOLLWERTIGE Zeitung für mehr Vitalität, Ausgabe 4, Titelseite, April 2021, Nicole Wogg, dipl. Ernährungsberaterin WSZ

1. Dojomedaille 2021

Am Donnerstag, 18. Februar 2021, ging es um die erste Dojomedaille in diesem Jahr. Insgesamt 7 Karatekas gaben bei den 2 x 15 Liegestützen, 2 x 15 Kniebeugen und 2 x 15 Bauchaufzügen ihr Bestes. Am Schluss wurden die Leistungen durch die drei Instruktoren bewertet. Die Medaille „Beste Kraftübungen“ wurde durch Balestra Irina gewonnen – herzliche Gratulation.

KWU

Die Kyokushin World Union (KWU) ist eine Vereinigung von verschiedenen Karateorganisationen. Die Gründungsorganisationen sind unsere Organisation, die International Federation of Karate (IFK), die Organisation Kyokushin-Kan und die Organisation Kyokushin World Federation (KWF). Das Ziel der KWU ist es, gemeinsame Turniere und Kumite-Trainingslager abzuhalten.

Am Sonntag, 10. Januar 2021, trafen sich Shihan Niklas Albrecht, 5. DAN Kyokushin-Kan, Shihan Edi Gabathuler, 7. DAN, und Shihan Toni Gansner, 5. DAN, beide IFK Switzerland Kyokushinkai, im Dojo Chur. Dort unterschrieben sie als letzte Verantwortliche die Dokumente zur Gründung der KWU Switzerland.